Das Erreichen des Ziels aus den Belegen der Rechtsurteile · Kapitel 24 von 91
Kapitel: Das Gebet um Regen (Istisqāʾ)
Kapitel: Das Gebet um Regen (Istisqāʾ)
٤٠٤ - عَنِ ٱبْنِ عَبَّاسٍ رَضِيَ اللَّهُ عَنْهُمَا قَالَ: «خَرَجَ النَّبِيُّ ﷺ مُتَوَاضِعاً، مُتَبَذِّلاً، مُتَخَشِّعاً، مُتَرَسِّلاً، مُتَضَرِّعاً، فَصَلَّى رَكْعَتَيْنِ كَمَا يُصَلِّي فِي الْعِيدِ، لَمْ يَخْطُبْ خُطَبَكُمْ هَذِهِ» رَوَاهُ الْخَمْسَةُ، وَصَحَّحَهُ التِّرْمِذِيُّ، وَأَبُو عَوَانَةَ، وَٱبْنُ حِبَّانَ.
404 – Von Ibn ʿAbbās (r), der sagte: „Der Prophet ﷺ ging demütig, in schlichter Kleidung, ehrfürchtig, gemessenen Schrittes und flehend hinaus und betete zwei Rakʿa, wie man am Festtag betet. Er hielt nicht eure Predigten, wie ihr sie hier haltet." Die Fünf haben es überliefert, und at-Tirmiḏī, Abū ʿAwāna und Ibn Ḥibbān haben es als authentisch (ṣaḥīḥ) eingestuft.
٤٠٥ - وَعَنْ عَائِشَةَ رَضِيَ اللَّهُ عَنْهَا قَالَتْ: «شَكَا النَّاسُ إِلَى رَسُولِ اللَّهِ ﷺ قُحُوطَ الْمَطَرِ، فَأَمَرَ بِمِنْبَرٍ فَوُضِعَ لَهُ فِي الْمُصَلَّى، وَوَعَدَ النَّاسَ يَوْماً يَخْرُجُونَ فِيهِ، فَخَرَجَ حِينَ بَدَا حَاجِبُ الشَّمْسِ، فَقَعَدَ عَلَى الْمِنْبَرِ، فَكَبَّرَ وَحَمِدَ اللَّهَ، ثُمَّ قَالَ: إِنَّكُمْ شَكَوْتُمْ جَدْبَ دِيَارِكُمْ، وَقَدْ أَمَرَكُمُ اللَّهُ أَنْ تَدْعُوهُ، وَوَعَدَكُمْ أَنْ يَسْتَجِيبَ لَكُمْ. ثُمَّ قَالَ: ﴿ٱلْحَمْدُ لِلَّهِ رَبِّ ٱلْعَالَمِينَ * ٱلرَّحْمَٰنِ ٱلرَّحِيمِ * مَالِكِ يَوْمِ ٱلدِّينِ﴾، لَا إِلَهَ إِلَّا اللَّهُ يَفْعَلُ مَا يُرِيدُ. اللَّهُمَّ أَنْتَ اللَّهُ، لَا إِلَهَ إِلَّا أَنْتَ، أَنْتَ الْغَنِيُّ وَنَحْنُ الْفُقَرَاءُ، أَنْزِلْ عَلَيْنَا الْغَيْثَ، وَٱجْعَلْ مَا أَنْزَلْتَ قُوَّةً وَبَلَاغاً إِلَى حِينٍ. ثُمَّ رَفَعَ يَدَيْهِ، فَلَمْ يَزَلْ حَتَّى رُئِيَ بَيَاضُ إِبْطَيْهِ. ثُمَّ حَوَّلَ إِلَى النَّاسِ ظَهْرَهُ، وَقَلَبَ رِدَاءَهُ، وَهُوَ رَافِعٌ يَدَيْهِ. ثُمَّ أَقْبَلَ عَلَى النَّاسِ وَنَزَلَ، وَصَلَّى رَكْعَتَيْنِ. فَأَنْشَأَ اللَّهُ سَحَابَةً، فَرَعَدَتْ، وَبَرَقَتْ، ثُمَّ أَمْطَرَتْ» رَوَاهُ أَبُو دَاوُدَ، وَقَالَ: «غَرِيبٌ، وَإِسْنَادُهُ جَيِّدٌ».
405 – Und von ʿĀʾischa (r), die sagte: „Die Menschen klagten dem Gesandten Allahs ﷺ über das Ausbleiben des Regens. Da ordnete er eine Kanzel an, die für ihn am Gebetsplatz aufgestellt wurde, und er versprach den Menschen einen Tag, an dem sie hinausgehen sollten. Er ging hinaus, als der Rand der Sonne erschien, setzte sich auf die Kanzel, sprach den Takbīr und lobpries Allah. Dann sagte er: ‚Ihr habt über die Dürre eurer Wohnorte geklagt. Allah hat euch befohlen, ihn anzurufen, und hat euch versprochen, euch zu erhören.' Dann sagte er: ‚Alles Lob gebührt Allah, dem Herrn der Welten, dem Allerbarmer, dem Barmherzigen, dem Herrscher am Tag des Gerichts' – es gibt keinen Gott außer Allah, er tut, was er will. ‚O Allah, du bist Allah, es gibt keinen Gott außer dir. Du bist der Unbedürftige, und wir sind die Bedürftigen. Lass den Regen auf uns herab, und mach, was du herabsendest, zu einer Stärke und einem Auskommen für eine Zeit.' Dann hob er die Hände und hörte nicht auf, bis das Weiß seiner Achselhöhlen zu sehen war. Dann wandte er den Menschen den Rücken zu und wendete seinen Umhang, während er die Hände erhoben hielt. Dann wandte er sich den Menschen wieder zu, stieg herab und betete zwei Rakʿa. Da ließ Allah eine Wolke entstehen; es donnerte und blitzte, dann regnete es." Abū Dāwūd hat es überliefert und sagte: „Es ist gharīb (nur auf einem Weg überliefert), und seine Überlieferungskette ist gut."
Die Geschichte der Wendung des Obergewandes steht im „Sahih" im Hadith von Abdullah ibn Zaid (r). Darin heißt es: „Da wandte er sich der Gebetsrichtung zu und flehte, dann betete er zwei Rakaat, in denen er laut rezitierte."
Und bei ad-Daraqutni steht in der Mursal-Überlieferung von Abu Dscha'far al-Baqir: „Und er wendete sein Obergewand, damit sich die Dürre wende."
٤٠٦ – وَعَنْ أَنَسٍ رَضِيَ اللَّهُ عَنْهُ: «أَنَّ رَجُلاً دَخَلَ الْمَسْجِدَ يَوْمَ الْجُمُعَةِ، وَالنَّبِيُّ ﷺ قَائِمٌ يَخْطُبُ، فَقَالَ: يَا رَسُولَ اللَّهِ، هَلَكَتِ الْأَمْوَالُ، وَانْقَطَعَتِ السُّبُلُ، فَادْعُ اللَّهَ يُغِيثُنَا. فَرَفَعَ يَدَيْهِ، ثُمَّ قَالَ: اللَّهُمَّ أَغِثْنَا، اللَّهُمَّ أَغِثْنَا،…» فَذَكَرَ الْحَدِيثَ، وَفِيهِ الدُّعَاءُ بِإِمْسَاكِهَا. مُتَّفَقٌ عَلَيْهِ.
406 – Von Anas (r): „Ein Mann betrat am Freitag die Moschee, während der Prophet ﷺ stehend die Predigt hielt. Da sagte er: ‚O Gesandter Allahs, die Güter sind zugrunde gegangen, und die Wege sind abgeschnitten – so bitte Allah, dass er uns Regen gibt.' Da hob er seine Hände und sagte: ‚O Allah, gib uns Regen, o Allah, gib uns Regen …'" – Dann nannte er den Hadith; darin findet sich auch das Bittgebet, dass der Regen zurückgehalten werde. Übereinstimmend überliefert.
٤٠٧ – وَعَنْ أَنَسٍ رَضِيَ اللَّهُ عَنْهُ: «أَنَّ عُمَرَ كَانَ إِذَا قُحِطُوا يَسْتَسْقِي بِالْعَبَّاسِ بْنِ عَبْدِ الْمُطَّلِبِ، وَقَالَ: اللَّهُمَّ إِنَّا كُنَّا نَسْتَسْقِي إِلَيْكَ بِنَبِيِّنَا فَتَسْقِينَا، وَإِنَّا نَتَوَسَّلُ إِلَيْكَ بِعَمِّ نَبِيِّنَا فَاسْقِنَا؛ فَيُسْقَوْنَ» رَوَاهُ الْبُخَارِيُّ.
407 – Von Anas (r): „Wenn die Menschen unter Dürre litten, bat Umar um Regen durch al-Abbas ibn Abd al-Muttalib und sagte: ‚O Allah, wir pflegten dich um Regen zu bitten durch unseren Propheten, und du hast uns Regen gegeben; nun wenden wir uns an dich durch den Onkel unseres Propheten, so gib uns Regen!' Und so wurde ihnen Regen gegeben." Überliefert von al-Buchari.
٤٠٨ – وَعَنْ أَنَسٍ رَضِيَ اللَّهُ عَنْهُ قَالَ: «أَصَابَنَا – وَنَحْنُ مَعَ رَسُولِ اللَّهِ ﷺ – مَطَرٌ، قَالَ: فَحَسَرَ ثَوْبَهُ، حَتَّى أَصَابَهُ مِنَ الْمَطَرِ، وَقَالَ: إِنَّهُ حَدِيثُ عَهْدٍ بِرَبِّهِ» رَوَاهُ مُسْلِمٌ.
408 – Von Anas (r): „Es traf uns Regen, während wir mit dem Gesandten Allahs ﷺ zusammen waren. Da entblößte er (einen Teil von) seinem Gewand, bis der Regen ihn traf, und sagte: ‚Er ist erst vor Kurzem von seinem Herrn gekommen.'" Überliefert von Muslim.
٤٠٩ – وَعَنْ عَائِشَةَ رَضِيَ اللَّهُ عَنْهَا: «أَنَّ رَسُولَ اللَّهِ ﷺ كَانَ إِذَا رَأَى الْمَطَرَ قَالَ: اللَّهُمَّ صَيِّباً نَافِعاً» أَخْرَجَاهُ(١).
409 – Von Aischa (r): „Wenn der Gesandte Allahs ﷺ den Regen sah, sagte er: ‚O Allah, (gib) einen nützlichen, strömenden Regen.'" Beide haben es überliefert1.
1 Richtig ist: Al-Buchari hat es mit diesem Wortlaut überliefert.
٤١٠ – وَعَنْ سَعْدٍ رَضِيَ اللَّهُ عَنْهُ: «أَنَّ النَّبِيَّ ﷺ دَعَا فِي الْاِسْتِسْقَاءِ: اللَّهُمَّ جَلِّلْنَا سَحَاباً كَثِيفاً، قَصِيفاً، دَلُوقاً، ضَحُوكاً، تُمْطِرُنَا مِنْهُ رَذَاذاً، قِطْقِطاً، سَجْلاً، يَا ذَا الْجَلَالِ وَالْإِكْرَامِ» رَوَاهُ أَبُو عَوَانَةَ فِي «صَحِيحِهِ».
410 – Von Sa'd (r): „Der Prophet ﷺ bat beim Regengebet: ‚O Allah, bedecke uns mit dichten, donnernden, gewaltig strömenden, lachenden (blitzenden) Wolken, aus denen du uns Sprühregen, feine Tropfen und strömenden Regen herabregnen lässt, o Herr der Erhabenheit und der Ehre!'" Überliefert von Abu Awana in seinem „Sahih".
٤١١ – وَعَنْ أَبِي هُرَيْرَةَ رَضِيَ اللَّهُ عَنْهُ أَنَّ رَسُولَ اللَّهِ ﷺ قَالَ: «خَرَجَ سُلَيْمَانُ عَلَيْهِ السَّلَامُ يَسْتَسْقِي، فَرَأَى نَمْلَةً مُسْتَلْقِيَةً عَلَى ظَهْرِهَا، رَافِعَةً قَوَائِمَهَا إِلَى السَّمَاءِ تَقُولُ: اللَّهُمَّ إِنَّا خَلْقٌ مِنْ خَلْقِكَ، لَيْسَ بِنَا غِنىً عَنْ سُقْيَاكَ. فَقَالَ: ارْجِعُوا فَقَدْ سُقِيتُمْ بِدَعْوَةِ غَيْرِكُمْ» رَوَاهُ أَحْمَدُ، وَصَحَّحَهُ الْحَاكِمُ.
411 – Von Abu Huraira (r): Der Gesandte Allahs ﷺ sagte: „Sulaiman (a) zog aus, um um Regen zu bitten. Da sah er eine Ameise, die auf dem Rücken lag und ihre Beine zum Himmel erhoben hatte und sagte: ‚O Allah, wir sind ein Geschöpf von deinen Geschöpfen; wir sind nicht unabhängig davon, dass du uns tränkst.' Da sprach er: ‚Kehrt um, denn euch ist durch das Bittgebet anderer als euch Regen gegeben worden.'" Überliefert von Ahmad; al-Hakim hat ihn als sahih eingestuft.
٤١٢ – وَعَنْ أَنَسٍ رَضِيَ اللَّهُ عَنْهُ: «أَنَّ النَّبِيَّ ﷺ اسْتَسْقَى، فَأَشَارَ بِظَهْرِ كَفَّيْهِ إِلَى السَّمَاءِ» أَخْرَجَهُ مُسْلِمٌ.
412 – Von Anas (r): „Der Prophet ﷺ bat um Regen und deutete dabei mit dem Rücken seiner Handflächen zum Himmel." Überliefert von Muslim.
Kapitel: Die Kleidung
٤١٣ – عَنْ أَبِي عَامِرٍ الْأَشْعَرِيِّ رَضِيَ اللَّهُ عَنْهُ قَالَ: قَالَ رَسُولُ اللَّهِ ﷺ: «لَيَكُونَنَّ مِنْ أُمَّتِي أَقْوَامٌ يَسْتَحِلُّونَ الْخَزَّ وَالْحَرِيرَ» رَوَاهُ أَبُو دَاوُدَ، وَأَصْلُهُ فِي الْبُخَارِيِّ.
413 – Von Abu Amir al-Asch'ari (r): Der Gesandte Allahs ﷺ sagte: „Es wird gewiss unter meiner Gemeinschaft Leute geben, die das Chazz-Gewebe und die Seide für erlaubt erklären." Überliefert von Abu Dawud; seine Grundlage findet sich bei al-Buchari.
٤١٤ – وَعَنْ حُذَيْفَةَ رَضِيَ اللَّهُ عَنْهُ قَالَ: «نَهَى النَّبِيُّ ﷺ أَنْ نَشْرَبَ فِي آنِيَةِ الذَّهَبِ وَالْفِضَّةِ، وَأَنْ نَأْكُلَ فِيهَا. وَعَنْ لُبْسِ الْحَرِيرِ وَالدِّيبَاجِ، وَأَنْ نَجْلِسَ عَلَيْهِ» رَوَاهُ الْبُخَارِيُّ.
414 – Von Hudhaifa (r): „Der Prophet ﷺ verbot uns, aus Gefäßen aus Gold und Silber zu trinken und in ihnen zu essen, ferner das Tragen von Seide und Brokat sowie darauf zu sitzen." Überliefert von al-Buchari.
٤١٥ – وَعَنْ عُمَرَ رَضِيَ اللَّهُ عَنْهُ قَالَ: «نَهَى النَّبِيُّ ﷺ عَنْ لُبْسِ الْحَرِيرِ إِلَّا مَوْضِعَ إِصْبَعَيْنِ، أَوْ ثَلَاثٍ، أَوْ أَرْبَعٍ» مُتَّفَقٌ عَلَيْهِ، وَاللَّفْظُ لِمُسْلِمٍ.
415 – Von Umar (r): „Der Prophet ﷺ verbot das Tragen von Seide, außer in der Breite von zwei, drei oder vier Fingern." Übereinstimmend überliefert; der Wortlaut ist der von Muslim.
٤١٦ – وَعَنْ أَنَسٍ رَضِيَ اللَّهُ عَنْهُ: «أَنَّ النَّبِيَّ ﷺ رَخَّصَ لِعَبْدِ الرَّحْمَنِ بْنِ عَوْفٍ وَالزُّبَيْرِ، فِي قَمِيصِ الْحَرِيرِ فِي سَفَرٍ، مِنْ حِكَّةٍ كَانَتْ بِهِمَا» مُتَّفَقٌ عَلَيْهِ.
416 – Von Anas (r): „Der Prophet ﷺ erlaubte Abd ar-Rahman ibn Auf und az-Zubair auf einer Reise wegen eines Juckreizes, an dem sie litten, ein Hemd aus Seide." Übereinstimmend überliefert.
٤١٧ – وَعَنْ عَلِيٍّ رَضِيَ اللَّهُ عَنْهُ قَالَ: «كَسَانِي النَّبِيُّ ﷺ حُلَّةً سِيَرَاءَ، فَخَرَجْتُ فِيهَا، فَرَأَيْتُ الْغَضَبَ فِي وَجْهِهِ، فَشَقَقْتُهَا بَيْنَ نِسَائِي» مُتَّفَقٌ عَلَيْهِ، وَهَذَا لَفْظُ مُسْلِمٍ.
417 – Von Ali (r): „Der Prophet ﷺ kleidete mich in ein Seidenstreifengewand. Ich ging darin hinaus, doch da sah ich den Zorn in seinem Gesicht; so zerriss ich es und verteilte es unter meinen Frauen." Übereinstimmend überliefert; dies ist der Wortlaut von Muslim.
٤١٨ – وَعَنْ أَبِي مُوسَى رَضِيَ اللَّهُ عَنْهُ أَنَّ رَسُولَ اللَّهِ ﷺ قَالَ: «أُحِلَّ الذَّهَبُ وَالْحَرِيرُ لِإِنَاثِ أُمَّتِي، وَحُرِّمَ عَلَى ذُكُورِهِمْ» رَوَاهُ أَحْمَدُ، وَالنَّسَائِيُّ، وَالتِّرْمِذِيُّ وَصَحَّحَهُ.
418 – Von Abu Musa (r): Der Gesandte Allahs ﷺ sagte: „Gold und Seide sind den Frauen meiner Gemeinschaft erlaubt und ihren Männern verboten." Überliefert von Ahmad, an-Nasa'i und at-Tirmidhi, der ihn als sahih eingestuft hat.
٤١٩ – وَعَنْ عِمْرَانَ بْنِ حُصَيْنٍ رَضِيَ اللَّهُ عَنْهُمَا أَنَّ رَسُولَ اللَّهِ ﷺ قَالَ: «إِنَّ اللَّهَ يُحِبُّ إِذَا أَنْعَمَ عَلَى عَبْدٍ نِعْمَةً أَنْ يُرَى أَثَرُ نِعْمَتِهِ عَلَيْهِ» رَوَاهُ الْبَيْهَقِيُّ.
419 – Von Imran ibn Husain (r): Der Gesandte Allahs ﷺ sagte: „Wenn Allah einem Diener eine Gnade erwiesen hat, liebt er es, dass die Spur seiner Gnade an ihm gesehen wird." Überliefert von al-Baihaqi.
٤٢٠ – وَعَنْ عَلِيٍّ رَضِيَ اللَّهُ عَنْهُ: «أَنَّ رَسُولَ اللَّهِ ﷺ نَهَى عَنْ لُبْسِ الْقَسِّيِّ وَالْمُعَصْفَرِ» رَوَاهُ مُسْلِمٌ.
420 – Von Ali (r): „Der Gesandte Allahs ﷺ verbot das Tragen von Qassi-Stoff und von safrangelb Gefärbtem." Überliefert von Muslim.
٤٢١ – وَعَنْ عَبْدِ اللَّهِ بْنِ عَمْرٍو رَضِيَ اللَّهُ عَنْهُمَا قَالَ: «رَأَى عَلَيَّ النَّبِيُّ ﷺ ثَوْبَيْنِ مُعَصْفَرَيْنِ، فَقَالَ: أُمُّكَ أَمَرَتْكَ بِهَذَا؟!» رَوَاهُ مُسْلِمٌ.
421 – Von Abdullah ibn Amr (r): „Der Prophet ﷺ sah an mir zwei safrangelb gefärbte Gewänder und sagte: ‚Hat deine Mutter dir das befohlen?!'" Überliefert von Muslim.
٤٢٢ – وَعَنْ أَسْمَاءَ بِنْتِ أَبِي بَكْرٍ رَضِيَ اللَّهُ عَنْهُمَا: «أَنَّهَا أَخْرَجَتْ جُبَّةَ رَسُولِ اللَّهِ ﷺ مَكْفُوفَةَ الْجَيْبِ وَالْكُمَّيْنِ وَالْفَرْجَيْنِ بِالدِّيبَاجِ» رَوَاهُ أَبُو دَاوُدَ.
422 – Von Asma bint Abu Bakr (r): „Sie brachte den Mantel des Gesandten Allahs ﷺ hervor, dessen Halsausschnitt, Ärmel und Schlitze mit Brokat eingefasst waren." Überliefert von Abu Dawud.
Seine Grundlage steht bei Muslim, und dort heißt es zusätzlich: „Er war bei Aischa (r), bis sie starb; da nahm ich ihn an mich. Der Prophet ﷺ pflegte ihn zu tragen, und wir waschen ihn für die Kranken, um durch ihn Heilung zu suchen."
Und al-Buchari fügte in „al-Adab al-Mufrad" hinzu: „Und er trug ihn für Gesandtschaften und für den Freitag."