Die Alfiyya des Ibn Malik · Kapitel 53 von 82
Nomen, die dem Anruf eigen sind
Nomen, die dem Anruf eigen sind
Dichtung
٥٩٥ـ وَقُلْ بَعْضُ مَا يُخَصُّ بِالنِّدَا لُؤْمَانُ نَوْمَانُ كَذَا وَٱطَّرَدَا
595. Und sprich: Manches ist dem Anruf vorbehalten: „luʾmān“ („du Gemeiner“), „nawmān“ („du Schlafmütze“), ebenso „uṭṭarada“.
Dichtung
٥٩٦ـ فِي سَبِّ الْأُنْثَى وَزْنُ يَا خَبَاثِ وَالأَمْرُ هَكَذَا مِنَ الثُّلَاثِي
596. Beim Schmähen einer Frau gilt die Form „yā khabāthi“ („du Schlechte“), und ebenso verhält es sich bei den Dreiradikaligen.
Dichtung
٥٩٧ـ وَشَاعَ فِي سَبِّ الذُّكُورِ فُعَلُ وَلَا تَقِسْ وَجُرَّ فِي الشِّعْرِ فُلُ
597. Beim Schmähen von Männern ist die Form „fuʿal“ verbreitet; bilde sie nicht nach Analogie. In der Dichtung wurde „fulu“ in den Genitiv gesetzt.