Berliner Muslime

Die Alfiyya des Ibn Malik · Kapitel 69 von 82

Die Wiedergabe (al-ḥikāya)

Die Wiedergabe (al-ḥikāya)

Dichtung

٧٥٠. احْكِ بِأَيٍّ مَا لِمَنْكُورٍ سُئِلْ عَنْهُ بِهَا فِي الوَقْفِ أَوْ حِينَ تَصِلْ
٧٥١. وَوَقْفاً احْكِ مَا لِمَنْكُورٍ بِمَنْ وَالنُّونَ حَرِّكْ مُطْلَقاً وَأَشْبِعَنْ

750. Gib mit „ayy“ das wieder, was einem Unbestimmten zukommt, nach dem man mit ihr fragt – in der Pause oder wenn du verbindest.
751. Und in der Pause gib mit „man“ wieder, was einem Unbestimmten zukommt; und das Nūn vokalisiere uneingeschränkt und dehne den Vokal.

Dichtung

٧٥٢. وَقُلْ مَنَانِ وَمَنَيْنِ بَعْدَ لِي إِلْفَانِ بِابْنَيْنِ وَسَكِّنْ تَعْدِلِ
٧٥٣. وَقُلْ لِمَنْ قَالَ أَتَتْ بِنْتٌ مَنَهْ وَالنُّونُ قَبْلَ تَا الْمُثَنَّى مُسْكَنَهْ

752. Und sprich „manāni“ und „manayni“ nach „lī ilfāni“ und „bi-bnayni“; und setze Sukun, so verfährst du richtig.
753. Und sprich zu dem, der sagte: „Eine Tochter kam“, „manah“; und das Nūn vor dem Tāʾ des Duals ist mit Sukun versehen.

Dichtung

٧٥٤. وَالفَتْحُ نَزْرٌ وَصِلِ التَّا وَالأَلِفْ بِمَنْ بِإِثْرِ ذَا بِنِسْوَةٍ كَلِفْ
٧٥٥. وَقُلْ مَنُونَ وَمَنِينَ مُسْكِنَا إِنْ قِيلَ جَا قَوْمٌ لِقَوْمٍ فُطَنَا

754. Die Fatha ist selten. Und verbinde das Tāʾ und das Alif mit „man“ im Anschluss daran bei „Frauen“, sei darauf bedacht.
755. Und sprich „manūna“ und „manīna“ mit Sukun, wenn gesagt wird: „Es kamen Leute“, (gesagt) zu klugen Leuten.

Dichtung

٧٥٦. وَإِنْ تَصِلْ فَلَفْظُ مَنْ لَا يَخْتَلِفْ وَنَادِرٌ مَنُونَ فِي نَظْمٍ عُرِفْ
٧٥٧. وَالعَلَمَ احْكِيَنَّهُ مِنْ بَعْدِ مَنْ إِنْ عَرِيَتْ مِنْ عَاطِفٍ بِهَا اقْتَرَنْ

756. Und wenn du verbindest, so ändert sich die Lautgestalt von „man“ nicht; und selten ist „manūna“, in einem Vers bekannt.
757. Und den Eigennamen gib nach „man“ wieder, wenn sie (die Wiedergabe) frei ist von einem Bindewort, das mit ihr verbunden wäre.