Die Alfiyya des Ibn Malik · Kapitel 79 von 82
Der Ersatz (al-Ibdāl)
Der Ersatz (al-Ibdāl)
٩٤٣ـ أَحْرُفُ الْإِبْدَالِ هَدَأْتَ مُوطِيَا ـ فَأَبْدِلِ الْهَمْزَةَ مِنْ وَاوٍ وَيَا
943. Die Buchstaben des Ersatzes sind in „hada'ta mūṭiyan“ enthalten. So ersetze das Hamza durch Wāw und Yā',
٩٤٤ـ آخِراً إِثْرَ أَلِفٍ زِيدَ وَفِي ـ فَاعِلِ مَا أُعِلَّ عَيْناً ذَا ٱقْتُفِي
944. am Wortende nach einem hinzugefügten Alif und in der Form „fāʿil“ von dem, dessen mittlerer Radikal abgeschwächt wurde. Dies ist überliefert und befolgt.
٩٤٥ـ وَالْمَدُّ زِيدَ ثَالِثاً فِي الْوَاحِدِ ـ هَمْزاً يُرَى فِي مِثْلِ كَالْقَلَائِدِ
945. Der im Singular als Dritter hinzugefügte Dehnungslaut erscheint als Hamza, wie man es in „al-qalāʾid“ sieht.
٩٤٦ـ كَذَاكَ ثَانِي لَيِّنَيْنِ ٱكْتَنَفَا ـ مَدَّ مَفَاعِلَ كَجَمْعِ نَيِّفَا
946. Ebenso der zweite von zwei weichen Lauten, die das Dehnungs-Alif der Form „mafāʿil“ umgeben, wie im Plural von „nayyif“.
٩٤٧ـ وَٱفْتَحْ وَرُدَّ الْهَمْزَ يَا فِيمَا أُعِلْ ـ لَاماً وَفِي مِثْلِ هِرَاوَةٍ جُعِلْ
947. Setze die Fatḥa und führe das Hamza zum Yā' zurück bei dem, dessen Lām abgeschwächt wurde; und bei Formen wie „hirāwa“ wird es gemacht
٩٤٨ـ وَاواً وَهَمْزاً أَوَّلَ الْوَاوَيْنِ رُدْ ـ فِي بَدْءِ غَيْرِ شِبْهِ وُوفِيَ الأَشُدْ
948. zu einem Wāw. Und führe das erste von zwei Wāw am Wortanfang zum Hamza zurück, ausgenommen Ähnliches wie „wūfiya“ und „al-ašudd“.
٩٤٩ـ وَمَدّاً ٱبْدِلْ ثَانِيَ الْهَمْزَيْنِ مِنْ ـ كِلْمَةٍ أَنْ يَسْكُنْ كَآثِرْ وَٱئْتَمِنْ
949. Ersetze das zweite von zwei Hamza in einem Wort durch einen Dehnungslaut, wenn es vokallos ist, wie in „āthir“ und „i'tamin“.
٩٥٠ـ إِنْ يُفْتَحِ ٱثْرَ ضَمٍّ أَوْ فَتْحٍ قُلِبْ ـ وَاواً وَيَاءً إِثْرَ كَسْرٍ يَنْقَلِبْ
950. Wenn es nach einer Ḍamma oder einer Fatḥa mit Fatḥa versehen ist, wird es zu Wāw gewendet, und nach einer Kasra wendet es sich zu Yā'.
٩٥١ـ ذُو الْكَسْرِ مُطْلَقاً كَذَا وَمَا يُضَمّ ـ وَاواً أَصِرْ مَا لَمْ يَكُنْ لَفْظاً أَتَمّ
951. Das mit Kasra Versehene ebenso, ohne Einschränkung. Und was mit Ḍamma versehen ist, mache zu Wāw, solange es nicht eine vollständigere Lautung ist.
٩٥٢ـ فَذَاكَ يَاءً مُطْلَقاً جَا وَأَؤُمّ ـ وَنَحْوُهُ وَجْهَيْنِ فِي ثَانِيهِ أُمّ
952. Jenes kommt in jedem Fall als Yā' vor, und ebenso „aʾummu“; und Ähnliches hat bei seinem zweiten Hamza zwei Möglichkeiten, wie „ʾumma“.
٩٥٣ـ وَيَاءً ٱقْلِبْ أَلِفاً كَسْراً تَلَا ـ أَوْ يَاءَ تَصْغِيرٍ بِوَاوٍ ذَا ٱفْعَلَا
953. Verwandle zu Yā' ein Alif, das auf eine Kasra folgt oder auf ein Yā' der Verkleinerung; mit dem Wāw verfahre ebenso,
٩٥٤ـ فِي آخِرٍ أَوْ قَبْلَ تَا التَّأْنِيثِ أَوْ ـ زِيَادَتَيْ فَعْلَانَ ذَا أَيْضاً رَأَوْا
954. am Wortende oder vor dem Tā' des Femininums oder vor den beiden Zusätzen der Form „faʿlān“. Auch dies haben sie so gesehen.
٩٥٥ـ فِي مَصْدَرِ الْمُعْتَلِّ عَيْناً وَالْفِعَلْ ـ مِنْهُ صَحِيحٌ غَالِباً نَحْوُ الْحِوَلْ
955. Im Verbalnomen dessen, dessen mittlerer Radikal schwach ist; und die Form „fiʿal“ davon ist meist unverändert, wie „al-ḥiwal“.
٩٥٦ـ وَجَمْعُ ذِي عَيْنٍ أُعِلَّ أَوْ سَكَنْ ـ فَٱحْكُمْ بِذَا الْإِعْلَالِ فِيهِ حَيْثُ عَنْ
956. Beim Plural eines Wortes, dessen ʿAin verändert wurde oder vokallos ist, urteile mit dieser Veränderung darüber, wo sie sich ergibt.
٩٥٧ـ وَصَحَّحُوا فِعَلَةً وَفِي فِعَلْ ـ وَجْهَانِ وَالْإِعْلَالُ أَوْلَى كَالْحِيَلْ
957. Sie haben „fiʿala“ unverändert gelassen; bei „fiʿal“ gibt es zwei Möglichkeiten, und die Veränderung ist vorzuziehen, wie in „al-ḥiyal“.
٩٥٨ـ وَالْوَاوُ لَاماً بَعْدَ فَتْحٍ يَا ٱنْقَلَبْ ـ كَالْمُعْطَيَانِ يُرْضَيَانِ وَوَجَبْ
958. Das Wāw als Lām nach einer Fatḥa hat sich zu Yā' gewendet, wie in „al-muʿṭayān“ und „yurḍayān“; und es ist zwingend geworden:
٩٥٩ـ إِبْدَالُ وَاوٍ بَعْدَ ضَمٍّ مِنْ أَلِفْ ـ وَيَا كَمُوقِنٍ بِذَا لَهَا ٱعْتَرِفْ
959. der Ersatz durch Wāw nach einer Ḍamma anstelle eines Alif und eines Yā', wie in „mūqin“. Erkenne dies für sie an.
٩٦٠ـ وَيُكْسَرُ الْمَضْمُومُ فِي جَمْعٍ كَمَا ـ يُقَالُ هِيمٌ عِنْدَ جَمْعِ أَهْيَمَا
960. Und das mit Ḍamma Versehene wird im Plural mit Kasra gesprochen, so wie man „hīm“ sagt als Plural von „ahyam“.
٩٦١ـ وَوَاواً ٱثْرَ الضَّمِّ رُدَّ الْيَا مَتَى ـ أُلْفِيَ لَامَ فِعْلٍ ٱوْ مِنْ قَبْلِ تَا
961. Und führe das Yā' nach einer Ḍamma zum Wāw zurück, wann immer es sich als Lām eines Verbs findet oder vor dem Tā'
٩٦٢ـ كَتَاءِ بَانٍ مِنْ رَمَى كَمَقْدُرَهْ ـ كَذَا إِذَا كَسَبُعَانَ صَيَّرَهْ
962. einer Bildung von „ramā“ nach dem Muster von „maqdura“; ebenso, wenn man es nach dem Muster von „sabuʿān“ gestaltet.
٩٦٣ـ وَإِنْ تَكُنْ عَيْناً لِفُعْلَى وَصْفَا ـ فَذَاكَ بِالْوَجْهَيْنِ عَنْهُمْ يُلْفَى
963. Und wenn es das ʿAin von „fuʿlā“ als Eigenschaftswort ist, so findet man es bei ihnen mit beiden Möglichkeiten.
Abschnitt
٩٦٤ـ مِنْ لَامِ فَعْلَى ٱسْماً أَتَى الْوَاوُ بَدَلْ ـ يَاءٍ كَتَقْوَى غَالِباً جَا ذَا الْبَدَلْ
964. Anstelle des Yā' im Lām von „faʿlā“ als Nomen kam das Wāw als Ersatz, wie in „taqwā“; meist kommt dieser Ersatz vor.
٩٦٥ـ بِالْعَكْسِ جَاءَ لَامُ فُعْلَى وَصْفَا ـ وَكَوْنُ قُصْوَى نَادِراً لَا يَخْفَى
965. Im umgekehrten Fall kommt das Lām von „fuʿlā“ als Eigenschaftswort vor; und dass „quṣwā“ selten ist, bleibt nicht verborgen.
Abschnitt
٩٦٦ـ إِنْ يَسْكُنِ السَّابِقُ مِنْ وَاوٍ وَيَا ـ وَٱتَّصَلَا وَمِنْ عُرُوضٍ عَرِيَا
966. Wenn der vordere von Wāw und Yā' vokallos ist, beide verbunden sind und frei von einem zufälligen Umstand,
٩٦٧ـ فَيَاءً الْوَاوَ ٱقْلِبَنَّ مُدْغِمَا ـ وَشَذَّ مُعْطىً غَيْرَ مَا قَدْ رُسِمَا
967. dann verwandle das Wāw zu Yā' und verschmelze es. Und selten ist, was anders behandelt wird als das Festgelegte.
٩٦٨ـ مِنْ يَاءٍ أَوْ وَاوٍ بِتَحْرِيكٍ أُصِلْ ـ أَلِفاً ٱبْدِلْ بَعْدَ فَتْحٍ مُتَّصِلْ
968. Ein Yā' oder Wāw, das von Ursprung her vokalisiert ist, ersetze durch ein Alif nach einer unmittelbar vorausgehenden Fatḥa,
٩٦٩ـ إِنْ حُرِّكَ التَّالِي وَإِنْ سُكِّنَ كَفْ ـ إِعْلَالُ غَيْرِ اللَّامِ وَهْيَ لَا يُكَفْ
969. wenn das Folgende vokalisiert ist. Ist es vokallos, so unterbleibt die Veränderung bei allem außer dem Lām; beim Lām aber wird sie nicht unterbunden,
٩٧٠ـ إِعْلَالُهَا بِسَاكِنٍ غَيْرِ أَلِفْ ـ أَوْ يَاءِ التَّشْدِيدُ فِيهَا قَدْ أُلِفْ
970. außer wenn ihre Veränderung durch einen folgenden vokallosen Buchstaben verhindert wird, der kein Alif ist, oder durch ein Yā', in dem die Verdoppelung gebräuchlich ist.
٩٧١ـ وَصَحَّ عَيْنُ فَعَلٍ وَفَعِلَا ـ ذَا أَفْعَلٍ كَأَغْيَدٍ وَأَحْوَلَا
971. Das ʿAin von „faʿal“ und „faʿila“ bleibt unverändert, wenn es die Form „afʿal“ hat, wie „aġyad“ und „aḥwal“.
٩٧٢ـ وَإِنْ يَبِنْ تَفَاعُلٌ مِنَ ٱفْتَعَلْ ـ وَالْعَيْنُ وَاوٌ سَلِمَتْ وَلَمْ تُعَلْ
972. Und wenn „tafāʿul“ von „iftaʿala“ unterschieden wird und das ʿAin ein Wāw ist, bleibt es unversehrt und wird nicht verändert.
٩٧٣ـ وَإِنْ لِحَرْفَيْنِ ذَا الْإِعْلَالُ ٱسْتُحِقّْ ـ صُحِّحَ أَوَّلٌ وَعَكْسٌ قَدْ يَحِقّْ
973. Und wenn diese Veränderung für zwei Buchstaben fällig ist, wird der erste unverändert gelassen; das Umgekehrte kommt bisweilen zu Recht vor.
٩٧٤ـ وَعَيْنُ مَا آخِرُهُ قَدْ زِيدَ مَا ـ يَخُصُّ الْاِسْمَ وَاجِبٌ أَنْ يَسْلَمَا
974. Das ʿAin dessen, an dessen Ende etwas hinzugefügt wurde, das dem Nomen eigen ist, muss unverändert bleiben.
٩٧٥ـ وَقَبْلَ بَا ٱقْلِبْ مِيماً النُّونَ إِذَا ـ كَانَ مُسَكَّناً كَمَنْ بَتَّ ٱنْبِذَا
975. Und vor dem Bā' verwandle das Nūn in Mīm, wenn es vokallos ist, wie in „man batta“ und „inbidhā“.
Abschnitt
٩٧٦ـ لِسَاكِنٍ صَحَّ ٱنْقُلِ التَّحْرِيكَ مِنْ ـ ذِي لِينٍ آتٍ عَيْنَ فِعْلٍ كَأَبِنْ
976. Auf einen vokallosen, gesunden Buchstaben übertrage die Vokalisierung von einem Weichlaut, der als ʿAin eines Verbs steht, wie in „abin“,
٩٧٧ـ مَا لَمْ يَكُنْ فِعْلَ تَعَجُّبٍ وَلَا ـ كَٱبْيَضَّ أَوْ أَهْوَى بِلَامٍ عُلِّلَا
977. sofern es kein Verb des Staunens ist und auch nicht wie „ibyaḍḍa“ oder „ahwā“, dessen Lām verändert wurde.
٩٧٨ـ وَمِثْلُ فِعْلٍ فِي ذَا الْإِعْلَالِ ٱسْمُ ـ ضَاهَى مُضَارِعاً وَفِيهِ وَسْمُ
978. Und wie ein Verb ist in dieser Veränderung ein Nomen, das dem Imperfekt ähnelt und in dem ein Kennzeichen liegt,
٩٧٩ـ وَمِفْعَلٌ صُحِّحَ كَالْمِفْعَالِ ـ وَأَلِفَ الْإِفْعَالِ وَٱسْتِفْعَالِ
979. und „mifʿal“ bleibt unverändert wie „mifʿāl“; und das Alif von „ifʿāl“ und „istifʿāl“
٩٨٠ـ أَزِلْ لِذَا الْإِعْلَالِ وَالتَّا الْزَمْ عِوَضْ ـ وَحَذْفُهَا بِالنَّقْلِ رُبَّمَا عَرَضْ
980. entferne wegen dieser Veränderung und setze das Tā' verbindlich als Ersatz; ihr Wegfall bei der Übertragung kam bisweilen vor.
٩٨١ـ وَمَا لِإِفْعَالٍ مِنَ الْحَذْفِ وَمِنْ ـ نَقْلٍ فَمَفْعُولٌ بِهِ أَيْضاً قَمِنْ
981. Und was „ifʿāl“ an Wegfall und Übertragung zukommt, dafür ist auch das Partizip Passiv geeignet,
٩٨٢ـ نَحْوُ مَبِيعٍ وَمَصُونٍ وَنَدَرْ ـ تَصْحِيحُ ذِي الْوَاوِ وَفِي ذِي الْيَا ٱشْتَهَرْ
982. wie „mabīʿ“ und „maṣūn“. Selten ist die unveränderte Beibehaltung bei der Wāw-Form; bei der Yā'-Form ist sie bekannt.
٩٨٣ـ وَصَحِّحِ الْمَفْعُولَ مِنْ نَحْوِ عَدَا ـ وَأَعْلِلِ ٱنْ لَمْ تَتَحَرَّ الْأَجْوَدَا
983. Lass das Partizip Passiv von Verben wie „ʿadā“ unverändert, und verändere es, wenn du nicht das Beste anstrebst.
٩٨٤ـ كَذَاكَ ذَا وَجْهَيْنِ جَا الْفُعُولُ مِنْ ـ ذِي الْوَاوِ لَامَ جَمْعٍ أَوْ فَرْدٍ يَعِنْ
984. Ebenso kommt die Form „fuʿūl“ mit beiden Möglichkeiten vor, bei Wāw-Wurzeln, mit Lām, als Plural oder Singular, wenn sie sich ergibt.
٩٨٥ـ وَشَاعَ نَحْوُ نُيَّمٍ فِي نُوَّمِ ـ وَنَحْوُ نُيَّامٍ شُذُوذُهُ نُمِي
985. Verbreitet ist „nuyyam“ statt „nuwwam“; und bei „nuyyām“ wird seine Abweichung von der Regel berichtet.
Abschnitt
٩٨٦. ذُو اللِّينِ فَا تَا فِي ٱفْتِعَالٍ أُبْدِلَا وَشَذَّ فِي ذِي الهَمْزِ نَحْوُ ٱتُّكَلَا
986. Steht ein Weichlaut als erster Wurzelbuchstabe, so wird er im Iftiʿāl-Stamm in ein Tā' umgewandelt; bei einem Verb mit Hamza ist eine Form wie „ittakala" dagegen eine Ausnahme.
٩٨٧. طَا تَا ٱفْتِعَالٍ رُدَّ إِثْرَ مُطْبَقِ فِي ٱدَّانَ وَٱزْدَدْ وَٱدَّكِرْ دَالاً بَقِي
987. Das Tā' des Iftiʿāl wird nach einem emphatischen Buchstaben zu Ṭā' zurückgeführt; in „iddāna", „izdad" und „iddakir" bleibt ein Dāl bestehen.
Abschnitt
٩٨٨. فَا أَمْرٍ أَوْ مُضَارِعٍ مِنْ كَوَعَدْ ٱحْذِفْ وَفِي كَعِدَةٍ ذَاكَ ٱطَّرِدْ
988. Den ersten Wurzelbuchstaben im Befehl oder im Imperfekt eines Verbs wie „waʿada" lasse weg; und bei einem Nomen wie „ʿidah" gilt dies durchgängig.
٩٨٩. وَحَذْفُ هَمْزِ أَفْعَلَ ٱسْتَمَرَّ فِي مُضَارِعٍ وَبِنْيَتَيْ مُتَّصِفِ
989. Das Weglassen des Hamza von „afʿala" setzt sich fort im Imperfekt und in den beiden Formen des Attributträgers (Partizip Aktiv und Passiv).
٩٩٠. ظِلْتُ وَظَلْتُ فِي ظَلِلْتُ ٱسْتُعْمِلَا وَقِرْنَ فِي ٱقْرِرْنَ وَقَرْنَ نُقِلَا
990. „Ẓiltu" und „ẓaltu" werden anstelle von „ẓalaltu" gebraucht; und „qirna" anstelle von „iqrarna" – auch „qarna" ist überliefert.